Bestattung Kärnten GmbH

 

 

 

 

 
 

Bestattung Kärnten

Bestattung Kärnten

Montag, 28 Mai 2018 00:00

Datenschutz

 

Erklärung zur Informationspflicht
(Datenschutzerklärung)

 

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Weitergabe personenbezogener Daten

 

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Die BKG Bestattung GmbH verwendet für die Web-Analyse über Google Analytics den Zusatz „_gat._anonymizeIp“. Mittels dieses Zusatzes wird die IP-Adresse des Internetanschlusses der betroffenen Person von Google gekürzt und anonymisiert, wenn der Zugriff auf unsere Internetseiten aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfolgt.

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Ihre Rechte

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Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten:

BKG Bestattung Kärnten GmbH

St. Veiter Straße 31

9020 Klagenfurt am Wörthersee

 

Telefon:      050 199

Fax:            050 199 6606

E-Mail:        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

 

 

Stand: April 2018

Dienstag, 24 Januar 2017 00:00

Zeremonie

 

Unsere Leistungen

Überführung zum Ort der Trauerfeier - Leistungen:

Überführung im gesamten Bundesland inkl. Bestattungsfahrzeug, der hierzu notwendigen Ausstattung und Personalkosten: zwei ausgebildete Bestattungsfachkräfte.

 

EUR 110,70

Mannschaftstransport - Leistungen:

An- und Abfahrt der Mannschaft, des Konduktleiters.
Transport der Gegenstände

 

 EUR 110,70

Aufbahrung und Zeremonie Erdbestattung - Leistungen:

Vorbereitung und Reinigung der Zeremonienhalle, öffnen und schließen der Aufbahrungshalle.

Gegenstände: Leuchter, Bahrwagen, Partenaufsteller, Kondolenzpult, Rednerpult, Kranzständer, Tonanlage/Musikanlage, Kerzentisch.

Arrangement Hallendekoration, Fotodokumentation der Zeremonie, Dokumentation der Blumen- und Kerzenspenden.

Kondukt zur Grabstelle.

Personal operativ:
Kreuzträger 1 MA,
Sargträger 4 MA,
Konduktleiter, Tonanlage/Musikanlage 1 MA.

Transport des Blumenschmucks an die Grabstelle, Abschlussreinigung der Zeremonienhalle.

Zuschläge auf Personalkosten:
Samstag, Sonn- und Feiertage: 50%
Bei erhöhtem Zeitaufwand

 

 EUR 1.179,90

Erdbestattung ohne Hallenzeremonie - Leistungen:

Kondukt vom Fahrzeug zur Grabstelle.

Personal operativ:
Kreuzträger 1 MA,
Sargträger 4 MA,
Konduktleiter, Tonanlage/Musikanlage 1 MA.

Transport des Blumenschmucks an die Grabstelle.

Fotodokumentation der Zeremonie, Dokumentation der Blumen- und Kerzenspenden.

Zuschläge auf Personalkosten:
Samstag, Sonn- und Feiertage: 50%
Bei erhöhtem Zeitaufwand

 

 EUR 798,54

Aufbahrung und Zeremonie Feuerbestattung - Leistungen:

Vorbereitung und Reinigung der Zeremonienhalle, öffnen und schließen der Aufbahrungshalle.

Gegenstände: Leuchter, Bahrwagen, Partenaufsteller, Kondolenzpult, Rednerpult, Kranzständer, Tonanlage/Musikanlage, Kerzentisch.

Arrangement Hallendekoration, Fotodokumentation der Zeremonie, Dokumentation der Blumen- und Kerzenspenden.

Personal operativ:
Bestattungsfachkraft 1 MA,
Konduktleiter, Tonanlage/Musikanlage 1 MA.

Transport des Blumenschmucks an einen gewünschten Ort, Abschlussreinigung der Zeremonienhalle.

Zuschläge auf Personalkosten:
Samstag, Sonn- und Feiertage: 50%
Bei erhöhtem Zeitaufwand

 

 EUR 581,70
Aufbahrung und Zeremonie mit Sargkondukt Feuerbestattung - Leistungen:

Vorbereitung und Reinigung der Zeremonienhalle, öffnen und schließen der Aufbahrungshalle.

Gegenstände: Leuchter, Bahrwagen, Partenaufsteller, Kondolenzpult, Rednerpult, Kranzständer, Tonanlage/Musikanlage, Kerzentisch.

Arrangement Hallendekoration, Fotodokumentation der Zeremonie, Dokumentation der Blumen- und Kerzenspenden.

Sargkondukt zum Konduktfahrzeug.

Personal operativ: 
Sargträger 4 MA,
Konduktleiter, Tonanlage/Musikanlage 1 MA.

Transport des Blumenschmucks an einen gewünschten Ort, Abschlussreinigung der Zeremonienhalle.

Zuschläge auf Personalkosten:
Samstag, Sonn- und Feiertage: 50%
Bei erhöhtem Zeitaufwand
 EUR 970,10

 

Nutzungsbedingungen der Zeremonienhallen und Räume

Friedensforst in Ledenitzen

am Fuße des Mittagskogels ...

 

In Kooperation mit der Marktgemeinde und der Bestattung Kärnten wird hinter dem Friedhof in Ledenitzen der vierte Friedensforst in Kärnten errichtet. Bei dieser alternativen Bestattungsart wird die Asche der Verstorbenen in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt und ein würdevoller Gedenkplatz mitten in der Natur eingerichtet, der friedvoll an die Verstorbenen erinnern lässt. Schon zu Lebzeiten können Familien oder Einzelpersonen sich für diesen naturnahen und waldschonenden Abschied entscheiden, indem sie das Nutzungsrecht auf 99 Jahre für einen Familienbaum oder eine Urnengrabstätte an einem Gemeinschaftsbaum erwerben. Die Grabpflege übernimmt die Natur und es gibt keine weiteren Folgekosten. Da aufgrund der Lebensdauer ausschließlich Laubbäume als Friedensforstbäume geeignet sind, muss das Waldareal in Ledenitzen entsprechend forstlich umgestaltet werden: Ein Teil des bestehenden Nadelwaldes wird gerodet und heimische Laubhölzer (z.B. Buche, Eiche, Ahorn) werden gepflanzt.

In der ersten Projektphase werden ca. 80 wunderschöne Laubbäume für den Friedensforst zur Verfügung stehen. Mit den Arbeiten wird im Frühjahr 2017 begonnen, sodass im selben Jahr noch der vierte Friedensforst in Kärnten eröffnet werden kann.

 


 

Gozd miru v Ledincah

ob vznožju Jepe...

V sodelovanju s tržno občino Bekštanj in podjetjem Bestattung Kärnten bo poleg pokopališča v Ledincah urejen četrti gozd miru na Koroškem. V gozdu miru je pepel pokojnika v biološko razgradljivi žari postavljen ob korenine drevesa, urejeno pa je tudi lično spominsko mesto z imensko tablico pokojne osebe. Skrb za nego groba prevzame narava. Družine ali posamezniki se lahko že v času življenja odločijo za to obliko pogreba, ki je naravi blizu. Po njej pridobijo pravico koriščenja enega mesta za žaro ob drevesu za obdobje 99 let. Ni nobenih dodatnih stroškov. Del obstoječega iglastega gozda je bil posekan, letos jeseni pa bodo nasajeni domači listavci ( npr.bukev, javor, jesen ). 

V prvi projektni fazi bo za gozd miru na volju približno 100 čudovitih listnatih dreves. Svečana otvoritev je načrtovana spomladi leta 2017. Z veseljem smo vam na voljo za dodatne informacije.

 

Anfragen unter:

Bestattung Kärnten GmbH
Klagenfurter Straße 68
9500 Villach

 

Projektplan Friedensforst Ledenitzen
Projektplan Friedensforst Ledenitzen

Mehr als 70 interessierte Besucher informierten sich kürzlich bei einem Vortragsabend im Pfarrheim Ludmannsdorf zu den noch immer als Tabu geltenden Themen "Vorsorge", "Erbrecht", "Verlassenschaft" und "Bestattungskultur".

 

Immer häufiger haben Menschen den Wunsch, die eigene Bestattung und das Erbe schon zu Lebzeiten zu regeln, persönliche Wünsche schriftlich festzuhalten und die Hinterbliebenen auch finanziell zu entlasten. Um Berührungsängste mit diesen Themen abzubauen und darüber zu informieren, veranstaltete die Bestattung Kärnten (BKG) gemeinsam mit der Gemeinde und der Pfarre Ludmannsdorf einen Informationsabend mit zahlreichen Vorträgen von Experten.

So referierte Dechant Janko Krištof über Rituale und christliche Begräbnisliturgie, Walter Egger von der BKG über Bestattungskultur in Kärnten, Thomas Tellian als Vertreter des Notariats Stein über Wissenswertes zum Thema Erbrecht und Verlassenschaft und Markus Stromberger vom Roten Kreuz über die rasche Hilfe nach belastenden Ereignissen.

Im Anschluss der Veranstaltung standen die Vortragenden bei einem kleinen Imbiss allen Besuchern für Beratung, Erfahrungsaustausch und Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

 

Freuten sich über die sehr gelungene Veranstaltung:
Der Pfarrer von Ludmannsdorf Dechant Janko Krištof mit
Bürgermeister Manfred Maierhofer 

Vorsorge, Erbrecht, Verlassenschaft und Bestattungskultur

 

am Freitag, dem 08. April 2016, um 19.30 Uhr im Pfarrheim Ludmannsdorf

Veranstalter: Gemeinde und Pfarre Ludmannsdorf/Bestattung Kärnten (BKG)

 

Vorträge

  • Rituale und christliche Begräbnisliturgie / Herr Dechant Mag. Janko Krištof
  • Bestattungskultur in Kärnten: „Tradition und Trends“ / Herr Mag. Walter Egger (Bestattung Kärnten)
  • „Erben und Vererben“ – Wissenswertes zum Thema Erbrecht und Verlassenschaft / Herr Dr. Thomas Tellian (Notariat Mag. Werner Stein/Klagenfurt)
  • „Rasche Hilfe nach belastenden Ereignissen“ – die Krisenintervention des Roten Kreuz / Herr Markus Stromberger (Referent für psychosoziale Betreuung – Bezirksstelle Klagenfurt)

 

Die Vortragenden stehen Ihnen im Anschluss bei einem kleinen Imbiss für Beratung, Erfahrungsaustausch und Beantwortung Ihrer Fragen gerne zur Verfügung.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Donnerstag, 21 Januar 2016 00:00

50.000-ste Einäscherung im Krematorium Villach

Trend zur Urnen-Beisetzung hält an. „Bestattung Kärnten“ betreibt die einzige Feuerbestattungs-Anlage in unserem Bundesland.

 

Der Trend zur Feuerbestattung hält unvermindert an – in Kärntens einzigem Krematorium auf dem Villacher Waldfriedhof erfolgte dieser Tage die 50.000ste Einäscherung. Über die Hälfte der durchschnittlich 5.500 jährlichen Sterbefälle entfallen in unserem Bundesland bereits auf Urnen-Beisetzungen.

„Immer mehr Kärntner entscheiden sich für eine Feuerbestattung“, erklärt Andreas Waldher, Geschäftsführer der „Bestattung Kärnten“ (BKG) und des Bestattungsinstitutes PAX. Waldher weiter: „Die Friedhofsverwaltungen tragen diesem anhaltenden Trend bereits Rechnung und bauen die Urnen-Plätze aus. Auch in einem Friedensforst werden auflösbare Urnen mit der Asche der Verstorbenen am Fuße eines mächtigen Baumes beigesetzt – die Grabpflege übernimmt Mutter Natur. Die Bestattung Kärnten bietet in Klagenfurt, Velden und Sternberg bei Wernberg eine solche Naturbestattung an. Die Nachfrage ist enorm!“ Waldher verweist darauf, dass bereits zur Bronzezeit Feuerbestattungen üblich waren.

In Österreich zählt man derzeit elf Krematorien. In Villach steht Kärntens einzige Feuerhalle. Andreas Waldher: „Alle Systeme werden von unseren Mitarbeitern mittels Computer gesteuert und an diesem sensiblen Ort permanent überwacht.“ Bereits 2006 sei das 1952 in der Draustadt gebaute Krematorium modernisiert worden, im Mai 2014 konnten nach einer achtmonatigen Bauzeit eine zweite Ofenanlage und moderne Kühlräume errichtet werden, so BKG Prokurist Walter Egger. Die „Bestattung Kärnten“ investierte zuletzt 1,6 Millionen Euro in die Sanierung und den Ausbau der Einäscherungs-Anlage.

Egger: „Über 30 Kärntner Bestattungsunternehmen sind Partner unserer Feuerhalle, die sich auf dem 15 Hektar großen idyllischen Waldfriedhof mit modernster Logistik-, Filter- und Sicherheitstechnik präsentiert“. In der High-Tech-Einrichtung werden Schamott-Ziegel auf über 800 Grad erhitzt – diese hohe Temperatur äschert die dafür vorgesehenen Holzsärge mit den Verstorbenen ein. Auf dem Dach des Krematoriums befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die Strom für die Kühl- und Lüftungsbereiche liefert. Bei einem „Tag der offenen Tür“ konnten zahlreiche Besucher begrüßt werden, die sich über diese Art der Bestattung vor Ort ein Bild machen wollten.

 

 Kärntens einziges Krematorium – die moderne Feuerhalle in Villach. Dieser Tage erfolgte die 50.000ste Einäscherung. Der Trend zur Feuerbestattung hält unvermindert an.

Kärntens einziges Krematorium – die moderne Feuerhalle in Villach.
Dieser Tage erfolgte die 50.000ste Einäscherung. Der Trend zur Feuerbestattung hält unvermindert an.
Foto: Reinhold Samonigg 

 

Permanente Kontrolle auf Bildschirmen: STW Vorstand Romed Karré (vorne) und BKG Geschäftsführer Andreas Waldher
mit BKG Mitarbeitern in der modernen Schaltzentrale der Villacher Feuerhalle anlässlich der Ausbau-Feierlichkeiten im Jahre 2014.
Foto: Reinhold Samonigg

Samstag, 19 Dezember 2015 00:00

Neue Bestattungsmeister…


Nach intensiven Schulungen der „Bestatterakademie“ haben die BKG/PAX-Mitarbeiter Claudia Holzer, Roman Macher, Herbert Grünanger, Thorsten Mostögl und Michael Karasin die Befähigungsprüfung für das Bestattergewerbe  „Bestattungsmeister“) erfolgreich abgelegt.

Der Vorbereitungkurs für alle Anwärter aus Österreich fand heuer in Kärnten und zwar in den hochmodernen Räumlichkeiten der Bestattung Kärnten und PAX statt. 16 engagierte BKG/PAX Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – so viele wie in keinem anderen  österreichischen Bestattungsunternehmen - haben damit insgesamt diese Prüfung absolviert.

Die frisch gebackenen Meister mussten unter den strengen Augen der Prüfungskommission drei Module (Arzt, Jurist/Notar, Bestatter) bewältigen. Neben den fachlich handwerklich praktischen Tätigkeiten eines Bestatters ist ein umfangreiches gesetzliches Wissen notwendig, etwa das Bestattungsgesetz, Gewerberecht, Erbrecht usw. Auch das Thema „Hygiene“ zählt zum wichtigen Bestandteil des Bestatter-Alltages. IT, Rechtsschreibung, Gesprächsführung (Einfühlungsvermögen beim Trauergespräch) und die  individuelle Gestaltung von Trauerzeremonien sind ebenfalls Voraussetzungen für einen professionellen Bestattungsmeister.

Die BKG/PAX-Geschäftsführer Andreas Waldher und Walter Egger: „Einzelne Module wurden von unseren Absolventen sogar mit Auszeichnung absolviert. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiter höchst pietätvoll und mit Fingerspitzengefühl ihre wichtige Tätigkeit verrichten. Das bedeutet aber auch, dass die Bestattung Kärnten und das PAX-Bestattungsinstitut als Vorzeigebetriebe in der gesamten Branche gelten.

Herzliche Gratulation an die fünf Kollegen zur bestandenen Befähigungsprüfung!

Donnerstag, 05 November 2015 00:00

Der Friedensforst: „Ein Stück Heimat!“

Bischof Alois Schwarz und Superintendent Manfred Sauer weihten in Sternberg den dritten Waldfriedhof der „Bestattung Kärnten" ein.

Urnenbeisetzung unter mächtigen Bäumen auf einem zwei Hektar großen Areal.

 

„Die Bestattung Kärnten schafft hier ein Stück Heimat und christliche Identität, ein Stück österreichische Lebenskultur “, stellte der Kärntner Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz am Mittwoch bei der feierlichen Einsegnung des zwei Hektar großen Friedensforstes auf dem Sternberg (Gemeinde Wernberg) fest. Die „Bestattung Kärnten“ (BKG) setze damit ein sichtbares Zeichen für jene Menschen, die dieses Land aufgebaut hätten, so der Bischof.
Superintendent Mag. Manfred Sauer erblickt in der bereits dritten Naturbestattungsanlage der BKG eine neue Bescheidenheit im manchmal übertriebenen Gräberkult. Sauer: „Wir brauchen solche Rückzugsorte der Kraft und der Stille…“

Der Wernberger Bürgermeister Franz Zwölbar verwies auf permanente Anfragen von Naturliebhabern, die ihre letzte Ruhe auf dem kleinen idyllischen Bergfriedhof um das Kirchlein Sternberg finden möchten. Da man diesen Friedhof mit freier Sicht auf die Gerlitzen und den Wörther-See aufgrund seiner Lage aber nicht erweitern könne, musste diesen Wünschen eine Absage erteilt werden, so das Gemeindeoberhaupt. Mit dem neuen Friedensforst mit 150 wunderschönen bis zu 200 Jahre alten Laubbäumen wären jetzt entsprechende Verabschiedungen möglich. Zwölbar: „Die auflösbaren Urnen am Fuße mächtiger Bäume werden diesem Wald buchstäblich neues Leben einhauchen.“
Landtagspräsident Ing. Reinhart Rohr erinnerte in seiner Ansprache daran, dass man vor drei Jahren im Kärntner Landtag die rechtliche Möglichkeit für diese Bestattungsart geschaffen hätte. Rohr: „Dieser herrliche Friedensforst ist wohl ein besonderer Platz für die Ewigkeit “

BKG-Prokurist Mag. Walter Egger verwies einmal mehr auf den ungebrochenen Trend der Feuerbestattung. Egger: „Die Bestattung Kärnten geht neue Wege in der Bestattungskultur – etwa mit diesen Naturbestattungsanlagen.“ Egger begrüßte neben Bischof Dr. Schwarz, Superintendent Sauer, Landtagspräsident Ing. Rohr und Bürgermeister Zwölbar auch Stadtwerke-Vorstand Dipl.-Ing. Romed Karré, LAbg. Roland Zelloth, Bürgermeister Erich Kessler (Arnoldstein), Bürgermeister Ing. Josef Ruthardt, Pfarrprovisor Mag. Janusz Kroczek, die Pfarrgemeinderäte der Pfarre Sternberg, Priester aus der Umgebung, Kollegen der „Bestattung Kärnten“ und des Bestattungsinstitutes PAX sowie anderer Bestattungsunternehmen sowie eine Abordnung vom Wiener Verein mit Direktor Anton Aichholzer.

„Bestattung Kärnten“ -Geschäftsführer Andreas Waldher sprach sich deutlich gegen anonyme Beisetzungen aus und erklärte, dass auch in einem Friedensforst die Bäume mit Nummern gekennzeichnet und die Namen der geliebten Verstorbenen auf einer Tafel ersichtlich wären. Waldher: „In einem Friedensforst werden die beigesetzten Menschen wieder Teil der Natur – Teil des ewigen Kreislaufes.“ Der Waldfriedhof ist für alle Konfessionen offen, die aufwändige Grabpflege entfällt. Die Feier wurde von einer Kleingruppe des Grenzlandchors Arnoldstein musikalisch umrahmt, etwa mit der passenden Strophe: „Es grüßt euch meine Seele…“

Die „Bestattung Kärnten“ betreut bereits in Klagenfurt und in Velden einen Friedensforst.

 

Segnung des Friedensforstes auf dem Sternberg (v. l.): BKG-Prokurist Mag. Walter Egger, STW-Vorstand Dipl.-Ing. Romed Karré, Landtagspräsident Ing. Reinhart Rohr, Bischof Dr. Alois Schwarz, Superintendent Mag. Manfred Sauer, Bürgermeister Franz Zwölbar und BKG-Geschäftsführer Andreas Waldher.

Segnung des Friedensforstes auf dem Sternberg (v. l.): BKG-Prokurist Mag. Walter Egger, STW-Vorstand Dipl.-Ing. Romed Karré, Landtagspräsident Ing. Reinhart Rohr, Bischof Dr. Alois Schwarz, Superintendent Mag. Manfred Sauer, Bürgermeister Franz Zwölbar und BKG-Geschäftsführer Andreas Waldher.

 Foto: Macher/KK

 

Die Bestattung Kärnten lädt Sie sehr herzlich zur feierlichen Eröffnung und Segnung des Friedensforstes in Sankt Georg am Sternberg ein.

 

Mittwoch, 04. November 2015
Beginn: 14.00 Uhr
Friedensforst am Sternberg,
Sternbergerstraße 44, 9241 Wernberg

 

Programm:

  • Begrüßung durch Bürgermeister Franz Zwölbar und die Geschäftsführung der Bestattung Kärnten.
  • Feierliche Segnung des Friedensforstes durch Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz und Superintendent Mag. Manfred Sauer.
  • Musikalische Umrahmung durch eine Kleingruppe des Grenzlandchors Arnoldstein.

 

Im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten stehen die Mitarbeiter/innen der Bestattung Kärnten allen interessierten Besuchern gerne für Führungen und Information im Friedensforst zur Verfügung.

Wir laden alle Besucher herzlich auf einen kleinen Imbiss in die „Messnerei Sternberg“ ein.

 

Auf Ihr Kommen freuen sich die Gemeinde Wernberg, die Pfarre Sternberg und die Geschäftsführung der Bestattung Kärnten.

 

 

Anmeldung: Um Anmeldung bis spätestens 29. Oktober unter office(@)bestattung-kaernten.at wird gebeten.

 

 

Einladung zum Vortrag:

Stirb bankrott! Nur der Narr lebt arm, um reich zu sterben…

Die PAX Bestattung und die Dompfarre Klagenfurt laden herzlich zum Vortrag und zur Podiumsdiskussion ein. 
Freitag, 30. Oktober 2015, um 19:00 Uhr, in der Zeremonienhalle PAX Klagenfurt/Annabichl, Flughafenstraße 16

PROGRAMM

  • Vortrag: „Stirb bankrott. Nur der Narr lebt arm, um reich zu sterben…“
  • Vortragender: Prof. Dr. Walter Sonnleitner / Publizist
    • Anschließende Podiumsdiskussion
      Teilnehmer:
      • Prof. Dr. Walter Sonnleitner / Publizist,
      • Dr. Peter Allmaier / Dompfarrer Klagenfurt,
      • Dr. Johannes Pöschl / Notariat Mag. Stein/Klagenfurt,
      • Andreas Waldher / Geschäftsführer PAX und Bestattung Kärnten, 
      • Moderation: Dr. Harald Raffer

Danach laden wir die Besucher auf einen kleinen Imbiss ein.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 050 199 6744 bis spätestens Dienstag, 27. Oktober 2015, wird gebeten. 

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